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Herz-Kreislauf-Risiko senken – Leistungsfähigkeit sichern
In den Industrienationen stirbt derzeit fast jeder zweite Mensch an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Damit ist die große Gruppe der Herz- und Gefäßkrankheiten vor Unfällen und Krebs Todesursache Nummer eins.
Meist geht diesen Krankheiten eine Arteriosklerose voraus. Was der Volksmund verharmlosend als „Verkalkung“ bezeichnet, hat oft dramatische Folgen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie und Thrombose.
Als gesicherte Risikofaktoren für eine Arteriosklerose gelten derzeit Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Diabetes sowie Rauchen. Kommt alles zusammen, ist es nicht mehr weit bis zum Zusammenbruch.
Dem entgegen zu wirken, scheint relativ einfach. Man müsste sich nur mehr bewegen, gesünder essen, weniger rauchen und sich Stress vom Leib halten. Das sind die besten Vorbeugemaßnahmen gegen diese Zivilisationskrankheiten – behaupten Mediziner weltweit. Gehör finden sie aber nach wie vor viel zu selten. Aufklärung ist deshalb immer noch das zentrale Element im Kampf gegen gefäßbedingte Krankheiten.
Dass man dabei auch ungewohnte Wege beschreiten kann, zeigt Bayer HealthCare. Das Unternehmen, das mit seinen diagnostischen und therapeutischen Produkten einen wesentlichen Beitrag zur Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen leistet, engagiert sich seit neuestem auch auf dem Feld der Aufklärung. Zum Beispiel mit der bundesweiten Initiative BayRad. Gemeinsam mit Kooperationspartnern klärt Bayer HealthCare darüber auf, wie wichtig körperliche Aktivität zur Vorbeugung von Lifestyle-Krankheiten ist. Im Mittelpunkt der Kampagne, die bis Dezember 2005 läuft, steht das BayRad – ein Fitnessgerät, das an rund 70 Orten in Deutschland zum Radeln für die Gesundheit auffordert.
Bei seinem internationalen Engagement setzt das Unternehmen auf die Partnerschaft mit der „World Heart Federation“. Ziele der Gemeinschaftsaktion: Informationen über Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Initiativen zur primären und sekundären Prävention. Die Partnerschaft läuft bis zum Jahr 2008.
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